Von manchen Dingen mag ich mich nicht trennen, auch Jahre nach der ersten Nutzung nicht. Man könnte ja später…

Bei mir sind das vor allem viele Bücher, Reparaturanleitungen, alte Autos und zahlreiche Überbleibsel aus mehr als 40 Jahren Faszination für die digitale Welt.

“Composer Datentechnik” war der Name meines ersten “Start-ups”, und diese Domain war eine meiner ersten. Ich war jung, arbeitswillig, erfolgsorientiert und dachte mir: “Einfach machen, könnte ja gut werden.”

Es war erfolgreich, jedoch nicht von Dauer. Es hat mich alles gekostet und noch viel mehr. Und doch haben diese Jahre als Unternehmer mich geprägt und den darauf folgenden, facettenreichen Berufsweg ermöglicht.

Abstrakt ging es früher wie heute immer um die gleiche Frage: Was ist der kürzeste Weg von A nach Z?

A ist ein Problem, und B ist nicht die Lösung, sondern der Auftrag “mach das, das aufhört”. Hierbei ist natürlich das Problem A gemeint. Auf dem Weg ist es oft so, dass sich Z, das Ziel, bewegt, verändert oder einfach in unerreichbarer Ferne verweilt.

Die Digitalisierung macht es heute leicht wie nie, fertige Lösungen für eine Vielzahl von Problemen zu finden. Zur Frage: “Wie löse ich Probleme?” findet Google heute mehr als 86 Millionen Antworten/Treffer. Darunter universelles Methodenwissen.

Google Suche Wie löse ich Probleme?"

Das Schöne an diesem “Methodenwissen” ist, dass du es recyceln kannst – immer und immer wieder. Dabei nutzt es sich nicht ab, du kannst es bei jeder Anwendung verbessern.

An dieser Stelle hören aus meiner Sicht die meisten beruflich wie privaten “Content-Creator” auf, was sozusagen “die Spreu vom Weizen trennt”. Um jemanden zu zitieren, der es wissen muss: “Der Nutzwert ist entscheidend.”

Welchen Nutzen bringen 6 universelle Punkte zur Problemlösung, wenn das Wissen fehlt, sie anzuwenden?

Ich selbst mag Geschichten – spannende Geschichten mit komplexen, vielschichtigen Handlungssträngen und ungewissen Ausgang.

In diesem Blog geht es folgerichtig um Methoden, Mittel und Möglichkeiten, um vom Problem über die Idee zum Erfolg zu kommen.

Auch ja, diese sechs Schritte wende ich gerade an einem besonders schwierigen Problem an. Dazu später mehr unter #Vincent-Van-Gogh-Problem

Ich bin frohen Mutes, dass ich dabei etwas lernen kann.

Damit ist der Grundstein gelegt – auf geht’s!

Sonnige Grüße,
Der Bernd